Schritt-für-Schritt-Anleitung zur ordnungsgemäßen Einrichtung und Feinabstimmung Ihres Systems für optimale Leistung.
Lenkfreigabe-Kalibrierung
Unter Lenkradspiel versteht man umgangssprachlich den maximalen Winkel/Weg, den das Lenkrad zurücklegen kann, ohne die Räder zu drehen. Das Lenkrad lässt sich nach links und rechts drehen, ohne dass sich die Räder bewegen. Einfacher ausgedrückt ist es der Bereich des „freien Spiels“ ohne Widerstand und ohne Radreaktion beim Drehen des Lenkrads. In der Automobilindustrie wird dies gemeinhin als „Lenkungsfreiraum“ bezeichnet. Kalibrieren Sie gemäß den Anweisungen der Schnittstelle. Drehen Sie das Lenkrad nach links und rechts und subtrahieren Sie dann die Winkelwerte, um den Lenkradspielwert zu erhalten.
Benutzerdefinierte Netzwerkeinrichtung: Geben Sie den Netzwerknamen, die IP-Adresse, den Port, das Kontopasswort, den Zugangspunkt und andere erforderliche Parameter ein. NTRIP-Verbindung: Geben Sie die IP-Adresse, den Port, das Kontopasswort und den Mountpoint ein. Das Anti-Unterbrechungs-Timeout kann konfiguriert werden. Geht das Differenzialsignal verloren, kann eine Timeout-Periode eingestellt werden, um die präzise Satellitenpositionierung innerhalb des angegebenen Bereichs aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass das System in den AUT-Modus wechselt. Die maximale Einstellung beträgt 600 Sekunden. Mit zunehmendem Differentialalter nimmt die Genauigkeit der Satellitenpositionierung allmählich ab.
Kalibrierung des rotatorischen Übersetzungsverhältnisses
Das Lenkübersetzungsverhältnis ist, vereinfacht ausgedrückt, das Verhältnis zwischen dem „Lenkrad-Einschlagwinkel“ und dem „tatsächlichen Einschlagwinkel der Fahrzeugräder“. Im Wesentlichen ist es ein Schlüsselparameter, der misst, „wie stark sich die Räder bei einem bestimmten Lenkradeinschlag drehen“, und direkt die „Lenkempfindlichkeit“ und das „Lenkgefühl“ des Fahrzeugs bestimmt. Die Formel lässt sich intuitiv verstehen: Lenkübersetzungsverhältnis = Lenkrad-Einschlagwinkel (°) ÷ Fahrzeugrad-Einschlagwinkel (°). Nach dem Start der Kalibrierung bewegt sich das Fahrzeug automatisch auf einer S-förmigen Trajektorie vorwärts. Bitte stellen Sie sicher, dass vor dem Fahrzeug ausreichend Platz vorhanden ist. Durch das automatische Fahren auf der S-förmigen Trajektorie kann das Fahrzeug das Lenkübersetzungsverhältnis automatisch kalibrieren.
Die Wank- und Nickwinkel des Fahrzeugs sind zwei Schlüsselwinkel, die die Position des Fahrzeugs im dreidimensionalen Raum beschreiben und jeweils der „Seitenneigung“ und der „Längsneigung“ entsprechen, gemessen in Grad (°). Sie sind basierend auf dem ISO 8855 Fahrzeugkoordinatensystem definiert (X-Achse nach vorne, Y-Achse nach links, Z-Achse nach oben). Erstellen Sie zuerst eine gerade Referenzlinie und befolgen Sie die Anweisungen der Benutzeroberfläche. Fahren Sie autonom in beide Richtungen, um die Wank- und Nickwerte des Fahrzeugs zu kalibrieren. Stellen Sie sicher, dass Sie die Kalibrierung speichern und abschließen.
Die „Offset“-Kalibrierung ist ein kritischer Schritt zur Korrektur von GNSS-Antennen-Offset, Installationsfehlern des Controllers und mechanischer Lenkabweichung durch „Vorwärts- und Rückwärtsfahren entlang derselben AB-Linie + Messung markieren“, sodass die Trajektorienkonsistenz in beide Richtungen ≤ ±1 cm beträgt. Der Hauptzweck besteht darin, sicherzustellen, dass die „Hin“- und „Rück“-Trajektorien ausgerichtet und konsistent sind, um verpasste oder überlappende Kultivierung bei Querfahrten zu vermeiden. Führen Sie den Kalibrierungsvorgang gemäß den Schnittstellenanweisungen durch, geben Sie die gemessenen Werte ein und schließen Sie die vollständige Kalibrierung ab.
Anpassen der Amplitude und Empfindlichkeit des Autopiloten
Amplitude: Je höher der Betriebswert des Motors ist, desto schneller dreht sich der Motor.
Empfindlichkeit: Die Reaktionsgeschwindigkeit des Motors – je niedriger der Wert, desto schneller die Reaktion.